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Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck hat sich heute in Hamburg selbst ein Bild vom Fortschritt der Wasserstoffinfrastruktur gemacht. Auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerks Moorburg besichtigte er den fortschreitenden Rückbau und die Flächenvorbereitung für den Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH) sowie die Wasserstoff-Netzanbindung. Minister Habeck erhielt außerdem einen Einblick in die begonnenen Bauarbeiten des Hamburger Wasserstoff-Industrie-Netzes (HH-WIN). Die Hamburger Energiewerke und ihr Projektpartner Luxcara schaffen mit ihrem 100-MW-Elektrolyseur für grünen Wasserstoff (HGHH) und die Gasnetz Hamburg mit dem zunächst 40, später 60 Kilometer langen Wasserstoffnetz HH-WIN die Grundlagen für eine Wasserstoffwirtschaft am Industriestandort Hamburg.
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Berlin / Hamburg. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute in Berlin die Fördermittelbescheide für zwei große Hamburger Wasserstoffprojekte übergeben: Die Hamburger Energiewerke (HEnW) und ihr Projektpartner Luxcara erhalten Fördermittel für das Projekt Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH). Gemeinsam errichten sie auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks Moorburg einen 100 MW-Elektrolyseur für grünen Wasserstoff. Der städtische Netzbetreiber Gasnetz Hamburg erhält Mittel für den Bau der ersten 40 Kilometer des Wasserstoff-Verteilnetzwerks HH-WIN. Für beide Projekte gewähren der Bund und die Freie und Hansestadt Hamburg eine Förderung von insgesamt über 250 Millionen Euro.
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Das Projekt Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH) richtet sich neu aus: Als Partner steigt Luxcara ein. Gemeinsam mit den Hamburger Energiewerken wird Luxcara das Wasserstoffprojekt auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerks Moorburg umsetzen und mit dem geplanten Elektrolyseur zur Produktion von grünem Wasserstoff die Dekarbonisierung der Industrie und des Hamburger Hafens voranbringen. Parallel dazu reichte das Konsortium den nationalen Antrag im IPCEI- Verfahren* für Fördergelder bei der Bundesregierung ein.
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Das Wasserstoffprojekt Hamburg Green Hydrogen Hub der vier Unternehmen Shell, Mitsubishi Heavy Industries (MHI), Vattenfall sowie der kommunalen Wärme Hamburg darf sich berechtigte Hoffnungen auf EU-Förderung machen. Das Projekt in Hamburg Moorburg ist eines von 62, das auf der heute vorgestellten Shortlist des Bundeswirtschaftsministeriums gelandet ist. Ursprünglich hatten sich rund 200 Einzelprojekte um Fördermittel im Rahmen des EU-Programms „Important Projects of Common European Interest“ (IPCEI) beworben. Ebenfalls auf der Shortlist ist das Projekt HH-WIN, der Gasnetz Hamburg. HH-WIN soll die Leitungsinfrastruktur für den Wasserstofftransport in Hamburg zur Verfügung stellen.
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